Der ANTI-WEHRDIENST-REPORT
Der ANTI-WEHRDIENST-REPORT ist ein schonungsloses und knallhartes Werk, welches schon manchem
(über)korrekten Staatsbürger die Zornesröte ins Gesicht getrieben hat und mit dessen
Veröffentlichung ich mich bereits am Rande der Legalität bewege. So ist es auch nicht weiter
verwunderlich, dass Morddrohungen und Beleidi-gungen für mich genauso alltäglich sind, wie die
Erfolgsmeldungen der Leute, die durch meine Informationen den Wehr- bzw. Zivildienst erfolgreich
vermeiden konnten. Doch nun zum Inhalt.
Aus dem Report erfahren Sie unter anderem:
- Alles was Sie über den "richtigen" Umgang mit dem Kreiswehrersatzamt oder der BW wissen müssen.
- Wie Sie sich "richtig" auf die Musterung bzw. Nachmusterung vorberei-ten, und zwar so, dass Sie trotz der sich permanent ändernden Musterungsrichtlinien usw. auf alle Fälle ausgemustert (T 5) werden.
- Wie Sie in jedem Fall und zu jedem Zeitpunkt eine Nachmusterung erreichen.
- Welche vom Arzt attestierten Leiden sich dann auch tatsächlich und vor allem effektiv auf den Tauglichkeitsgrad auswirken.
- Viele seelische Erkrankungen, die immer zur Ausmusterung führen und warum diese definitiv keine negativen Auswirkungen auf Ihr Privatleben haben.
- Keine Zeit mehr um sich richtig vorzubereiten ? Kein Problem ! Mit diesen Möglichkeiten erreichen Sie trotzdem Ihre Ausmusterung!
- Kerngesund, nie zum Arzt und trotzdem die besten Atteste ? Nichts ist unmöglich wenn....
- Tricks mit denen Sie, falls Sie morgen einrücken müßten, dies noch verhindern können. Macht auch eine Verlegung in ein eventuelles Krisengebiet mit sofortiger Wirkung unmöglich!
- Mehrere Möglichkeiten, mit denen Sie eine sofortige Entlassung erreichen werden, falls Sie jetzt schon Wehr- oder Zivildienstleistender sind.
- Warum das Anpinkeln vom Fahnenmast außer Ärger überhaupt nichts bringt.
- Die klassischen Methoden wie Homosexualität und Bettnässen in allen Einzelheiten. Gerade diese auch heute noch sehr häufig, dafür aber meist falsch angewandten Methoden sind bei den Musterungs- und Sabsärzten stark "simulationsverdächtig", eine genaue Planung und Vorbereitung ist daher unerlässlich. Hier erfahren Sie, wie Betroffene es richtig machen und ob diese Methoden sich für Sie eignen.
- Wie Sie die Verantwortung, die Ihr Musterungsarzt, bzw. Ihre Vorgesetzten zu tragen haben, so ausnutzen können, dass Sie in jeden Fall ausgemustert bzw. entlassen werden.
- Wie Ihre Eltern Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen können.
- Erleichterungen während der Dienstzeit, Schonung, Sonderbehandlung, Krankschreibung gewünscht? Hier steht´s wie´s geht! Tipp: Funktioniert auch am Arbeitsplatz!
- Woran Ärzte Simulanten erkennen und wie Sie sich davor schützen können, vom Arzt für einen Simulanten bzw. Übertreiber gehalten zu werden.
Was Sie über das Thema Verweigerung wissen sollten (inkl. Musterbrief "Begründung"). Dieses Thema
habe ich nur der Vollständigkeit halber beschrieben. Wenn Sie ausschließlich an der Verweigerung
interessiert sind, eine Ausmusterung - aus welchen Gründen auch immer - für Sie nicht in Frage kommt
und Sie unbedingt Zivildienst leisten wollen, sollten Sie besser auf eine der über 200 kostenlosen
Beratungsstellen der DFG/VK zurückgreifen. Die Adresse der Ihnen am nächsten gelegenen Beratungsstelle
bekommen Sie von der DFG/VK Bundes-geschäftsstelle, Schwanenstr. 16, 42551 Velbert, Tel. 0 20 51 - 42 17.
Sie sollten jedoch bedenken, dass Sie auch nach Ableistung des Zivildien-stes bis zum
fünfundvierzigsten Lebensjahr der Zivildienstüberwachung unterliegen und im Spannungs- oder
Verteidigungsfall im Rahmen der sogenannten "zivilen Verteidigung" eingeplant sind und dadurch
wahr-scheinlich keine Chance haben werden, Ihr Leben durch Flucht zu ret-ten. Nur wenn Sie ausgemustert,
also T 5 sind, unterliegen Sie keiner Überwachung und sind hundertprozentiger Zivilist.
