Hintergrundinformationen

Warum Sie sich von unserem Angebot Erfolg versprechen können.

Die Situation ist seit Jahren unverändert. Fast jeder der nicht zum Bund will, besorgt sich Atteste über Rückenschmerzen ( Haltungsschäden ), Knieschmerzen ( als Folge von Sportunfällen o.a.) oder sonstige, meist "mechanische" Beschwerden. Da die Bundeswehr sowieso dauernd vorgibt abzurüsten und die Truppenstärke reduziert, keimt dann schnell die Hoffnung, dass man auf Grund dieser Atteste ausgemustert wird. Dies ist jedoch nicht so ! Da den Musterungsärzten diese Praxis schon lange bekannt ist, wurden in den vergangenen Jahren immer mehr Einschränkungen wie z.B. Marschbefreiung, Gepäckbefreiung, Sportbefreiung etc. geschaffen. Daraus resultiert, daß man selbst als "orthopädischer Krüppel" noch taug-lich geschrieben wird. Uns sind aus unserer langjährigen Praxis sogar mehrere Fälle bekannt, in welchen Soldaten ihre Märsche in Gesundheitssandalen machen mussten, aber trotzdem nicht ausgemustert wurden.

Obwohl der am 1.1. 1995 eingeführte Tauglichkeitsgrad T 7 (Wehrdienstfähig unter Freistellung von der Grundausbildung) zu Beginn des Jahres 2002 wieder abgeschafft wurde, wurden Allergiker, Asthmakranke sowie Leute, mit schwereren orthopädischen Schäden usw. nicht wie von offizieller Seite versprochen ausgemustert, sondern meist wieder in T 3 eingestuft und waren somit tauglich. Seit die neuen Einberufungskriterien, die seit 1.7.2003 gelten bestehen, werden fast all diese Leute plötzlich in T 2 eingestuft. Dies braucht einen nicht weiter zu wundern, denn "Tarnen und Täuschen" war schon immer eine Spezialität der Bundeswehr. Im aktuellen Fall ist es ihr besonders gut gelungen, denn die meisten Leute glauben plötzlich, man wäre schon mit T 3 ausgemustert, was natürlich völliger Quatsch ist. Noch viel schlimmer (nicht nur für uns) ist jedoch die Tatsache, dass viele Leute glauben, sie könnten T 3 (also die vermeintliche Ausmusterung) ohne professionelle Hilfe auf eigene Faust erreichen.

Dies wäre nicht der Fall, würden die Betroffenen die internen Anweisungen der Bundeswehr an die Kreiswehrersatzämter kennen. Diese besagen nämlich, dass die neuen Einberufungskriterien so angewendet werden müssen, dass von den ca. 120.000 Leuten, die jedes Jahr gemustert werden, maximal 20.000 von den neuen Regelungen profitieren dürfen.

Dies sind grade einmal 16,6 %! Da die bisherige Ausmusterungsquote der Bundeswehr bei 13 % lag, sind es letztendlich grade einmal 3,6 %, die von den neuen Regeln profitieren und dies auch nur dann sicher, wenn sie pfiffig genug sind, und sich von der Bundeswehr eine schriftliche, dauerhafte Nichtheranziehungszusage geben lassen. Aber auch dagegen sträuben sich viele Kreiswehrersatzämter mit allen Kräften… Deswegen ist eine Ausmusterung ohne professionelle Hilfe nach wie vor eine mehr als unsichere und riskante Angelegenheit.

Wenn auch Sie zu denjenigen unbelehrbaren Zeitgenossen gehören, die sich lieber von der Bundeswehr einlullen lassen und die das eben gelesene nur für verkaufsfördernde Panikmache halten, dann lade ich Sie recht herzlich für einen Tag zu mir ein. Dann können Sie einmal selbst erleben, wie viele enttäuschte Menschen täglich bei mir anrufen, deren Hoffnungen auf eine Ausmusterung wegen Rücken- oder Kniebeschwerden von der Bundeswehr zerschlagen wurden. Erfahrungsgemäss wird mir dies natürlich nicht jeder glauben. Wenn Sie es also auch wider besseres Wissen auf eigene Faust probieren wollen, dann lassen Sie sich wenigstens nicht die Hoffnung nehmen oder sich entmutigen. Denn wie Sie zuvor schon gelesen haben, greift unsere Hilfe in jedem Fall und zu jedem Zeitpunkt. Wir können Sie also auch dann noch retten, wenn Sie Ihr T 2 kassiert haben. Sie machen es sich dadurch natürlich unnötig schwer.

Noch etwas zum Thema Abrüstung und Truppenreduzierung bei der BW.

In der Öffentlichkeit wird immer wieder verbreitet, es würden nicht alle tauglich gemusterten tatsächlich einberufen und deshalb bestehe keine "Wehrgerechtigkeit". Unsere Erfahrungen sind da ganz anders. Wir betreiben unsere Ausmusterungstätigkeit seit dem 1. März 1990 und haben durch die vielen tausend Leute, die wir erfolgreich betreut haben ein sehr gutes Gefühl dafür entwickelt, wie "streng" gerade gemustert wird. Auch wenn es möglicherweise so sein mag, dass einige wenige von der Bundeswehr überhaupt nicht behelligt werden, ist es bei der großen Mehrzahl jedoch so, dass diese mit den vorher schon erwähnten "althergebrachten Methoden" wie Rücken, Knie, Asthma und Allergien so gut wie keine Chance haben.

Trotz gegensätzlicher Behauptungen in den Medien scheinen der Bundeswehr nicht genügend Leute zur Verfügung zu stehen. Möglicherweise liegt dies an den steigenden Zahlen der Kriegsdienstverweigerer. 2001 waren es über 170.000.

Das Verteidigungsministerium hat den Rekrutennotstand bereits auch mehrfach selbst zugegeben und auch unsere schon oft gemachte Aussage, dass wegen Rückenschmerzen und kaputten Knien niemand mehr ausgemustert wird, bestätigt. So zum Beispiel in einem zweiseitigen Bericht im Nachrichtenmagazin Focus, in welchem über unsere Arbeit berichtet wurde.

Dass sich eine Ausmusterung trotzdem sicher erreichen lässt, sofern man sich gut vorbereitet, liegt an den sogenannten Grundanforderungen der Bundeswehr. Diese schreiben jedem angehenden Soldaten vor, wozu er unbedingt im Stande sein muss, um zur Bundeswehr zu können. Auch wenn die Bundeswehr munter dabei ist, die Kriterien für Tauglichkeit immer weiter herabzusetzen, so gibt es doch einige Grundanforderungen ohne die es einfach nicht geht. Und genau hier setzen wir den Hebel an.

Wir arbeiten ausschließlich mit Methoden, die sich auf Grundanforderungen beziehen, die keinesfalls abgeschafft werden können.

Durch den ANTI-WEHRDIENST-REPORT sowie durch unsere Beratung lernen Sie neben den Grundanforderungen noch andere "Schwachstellen" der Bundeswehr kennen und werden in die Lage gebracht, diese Schwachstellen ausnutzen zu können.

Sie werden durch unsere Informationen sogar in der Lage sein, die Musterungs- bzw. Stabsärzte in solche haftungsrechtlichen Zwangslagen zu bringen, dass diese Sie sogar ausmustern bzw. entlassen müssen, um sich nicht selbst wegen Missachtung von Attesten eventuellen Haftungsansprüchen auszusetzen.

Weil durch den vorhin schon näher beschriebenen Personalmangel der Bundeswehr alle weiteren Rückstellungs- oder Befreiungsgründe immer restriktiver gehandhabt werden, (betriebliche Unabkömmlichkeit, Selbständigkeit, Schulden usw.) ist die Ausmusterung die derzeit einzige Methode, Bundeswehr und Zivildienst sicher zu vermeiden.

Allerdings ist eine Ausmusterung Spezialistensache! Verschlechtern Sie Ihre Situation nicht noch dadurch, dass Sie es auf eigene Faust probieren und Methoden anwenden, die von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Wenn Ihr Fernseher streikt packen, Sie ja schließlich auch nicht selbst den Lötkolben aus. Und hier geht es nicht um Unterhaltung, sondern um Ihr Leben und Ihre Karriere.

Vertrauen Sie sich den einzigen professionellen Ausmusterungsspezialisten in Deutschland an. Das Nachrichtenmagazin Focus hat in seinem Bericht über uns nach genauen Recherchen - auch bei der Gegenseite - bestätigt, dass wir schon vielen tausend Mann den Wehr- und Zivildienst erspart haben.

Ein auf Wehrpflichtangelegenheiten spezialisierter Rechtsanwalt, mit dem ich telefonierte, sagte mir auf meine Frage, "wie er denn als Fachmann meine Dienstleistung beurteilen würde", folgendes: "bessere Informationen kann ein von Wehr- oder Zivildienst Betroffener überhaupt nicht bekommen". Diese Aussage bestätigt sich auch dadurch, dass sehr viele Rechtsanwälte, für ihre Mandanten den Anti-Wehrdienst-Report bei uns bestellen. Weiterhin betreuen wir zahlreiche Unternehmen, damit deren gutes Personal nicht plötzlich durch Wehr- oder Zivildienst aus der Firma abgezogen wird. Firmen können die Kosten für unsere Dienstleistung übrigens absetzen.